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La non-identité et le collectif dans Les Années d’Annie Ernaux. Quelques réflexions sur le choix pronominal

Résumé : In diesem Text soll die Infragestellung der Einheit und der Singularität des Individuums in Les Années von Annie Ernaux untersucht werden, welche in der Pronominalwahl zum Ausdruck kommt. In ihrer „unpersönlichen Autobiographie“ verschwindet das „ich“ hinter den Pronomen „sie“, „man“ und „wir“. In einem ersten Schritt stellt sich die Frage, ob in dem Gebrauch des „sie“ anstelle des „ich“ die Idee einer personalen „Nichtidentität“ zum Ausdruck kommt, ein Term der sich bei Adorno findet, um die Distanz zu sich selbst in der Erinnerung zu beschreiben. Daraufhin soll ausgehend von der Problematik der Erinnerung das Verhältnis von Individuum und Kollektiv in der Erzählung untersucht werden, welches sich besonders an der Verwendung der Pronomen „on“ und „nous“ ablesen lässt.
Document type :
Journal articles
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https://halshs.archives-ouvertes.fr/halshs-03064738
Contributor : Sarah Carlotta Hechler <>
Submitted on : Monday, December 14, 2020 - 3:13:50 PM
Last modification on : Tuesday, December 15, 2020 - 3:32:21 AM

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CMB | CNRS

Citation

Sarah Carlotta Hechler. La non-identité et le collectif dans Les Années d’Annie Ernaux. Quelques réflexions sur le choix pronominal. Trajectoires - Travaux des jeunes chercheurs du CIERA, CIERA, 2020, ⟨10.4000/trajectoires.3660⟩. ⟨halshs-03064738⟩

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