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Digitales Publizieren & Open Access in der Germanistik

Abstract : Digitales Publizieren umfasst eine Vielfalt von Praktiken, die vom Tweet zum wissenschaftlichen Artikel in einer Online-Zeitschrift über das Bloggen reichen. Die online technisch vereinfachte Selbstpublikation hat zur Folge, dass die Strukturierung der wissenschaftlichen Landschaft von anderen medialen Voraussetzungen ausgeht als es in der Printwelt der Fall ist, wo Qualitätskontrolle zwangsläufig vor der Publikation kommt. In diesem Beitrag wird argumentiert, dass die Germanistik diese neuen medialen Bedingungen nicht als Verlust über die Qualitätskontrolle bzw. als Bedrohung wahrnehmen muss und dass im Gegenteil konkrete Vorschläge angebracht sind, damit die Fachgemeinschaft sich diese medialen Voraussetzungen aneignet und sie für sich fruchtbar macht. Die folgenden Überlegungen basieren auf einer Betrachtung der Publikation, die sich nicht in Selbstpublikation einerseits und evaluierter Publikation andererseits gliedert, sondern die öffentliche Verbreitung von Informationen im digitalen Kontext als Grundlage nimmt. Der erste Teil befasst sich mit digitalen Publikationen und deren Bedeutung für die Germanistik, der zweite Teil mit der Philosophie von Open Access und deren möglicher Umsetzung.
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https://halshs.archives-ouvertes.fr/halshs-02143813
Contributor : Anne Baillot Connect in order to contact the contributor
Submitted on : Wednesday, May 29, 2019 - 3:55:51 PM
Last modification on : Wednesday, November 3, 2021 - 6:07:53 AM

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Baillot_Open_Access29052019.pd...
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  • HAL Id : halshs-02143813, version 1

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Anne Baillot. Digitales Publizieren & Open Access in der Germanistik. MDGV, Vandenhoeck & Ruprecht, 2019, p. 237-247. ⟨halshs-02143813⟩

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