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Die politische Prägung der Presse der Heimatvertriebenen

Résumé : Für viele deutsche Heimatvertriebene ist die Heimatzeitung das einzige, was sie noch an die verlorene Heimat erinnert. Der Grafschafter Bote, die Monatszeitung der Heimatvertriebenen aus der Grafschaft Glatz (Kłodzko), erscheint ununterbrochen seit 1950. Diese einzigartige Veröffentlichung eignet sich hervorragend, um die Entwicklung der Beziehungen der Vertriebenen zu ihrer schlesischen Heimat ans Licht zu bringen. Kulturelle und geschichtliche Beiträge (Bilder, Berichte, Landkarten, Gedichte) beleben die Vergangenheit aufs Neue, während die Rubrik in Mundart Wörter aus der Vergangenheit nachklingen lässt. Mit politischen Artikeln setzt sich die Zeitung für die Anliegen der Vertriebenen ein und zeigt, dass das Interesse für Schlesien sich nicht auf die Vergangenheit reduzieren lässt. Die Entwicklung der Kontakte mit der deutschen Minderheit belegt auch das wachsende Interesse auf das heutige Schlesien.
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https://halshs.archives-ouvertes.fr/halshs-01099362
Contributor : Lionel Picard <>
Submitted on : Friday, January 2, 2015 - 10:59:56 PM
Last modification on : Friday, June 8, 2018 - 2:50:13 PM

Identifiers

  • HAL Id : halshs-01099362, version 1

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Citation

Lionel Picard. Die politische Prägung der Presse der Heimatvertriebenen. Maria Katarzyna Lasatowicz, Andrea Rudolph. Corpora und canones. Schlesien und andere Räume in Sprache, Literatur und Wissenschaft, 14, Trafo Verlag, pp.215-227, 2013, Silesia. Schlesien im europäischen Bezugsfeld. Quellen und Forschungen, 978-3-86464-024-7. ⟨halshs-01099362⟩

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