Frauenfussball und Gesellschaft in Deutschland seit 1900

Résumé : Fußball galt lange Zeit als Kampfsport, als Leistungssport mit Potential zum Kriegsersatz. Im 19. Jahrhundert war Fußball geschlechtsmäßig klar als männlich definiert. Er diente dem Konzept der männlichen Erziehung. In Deutschland gehörte er - und gehört nach wie vor - zu den "nationalen Sportarten". Das Interesse der Frauen am Fußball bedeutete und bedeutet für viele Männer die Gefahr der Abwertung des vermeintlichen Männersports und die Gefahr des Verlusts einer wichtigen Bezugsquelle ihrer Identität und einer Auflösung der Geschlechterhierarchie. Dies zeigt ein Blick auf die Geschichte des Frauenfußballs in Deutschland von den Anfängen bis zur Gegenwart. Es ist eine Geschichte der Verbote und des Widerstands, der Unterdrückung und der Subversion, des Hohns und Spotts sowie der Erfolge und Triumphe.
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Pré-publication, Document de travail
2006
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Contributeur : Mareike König <>
Soumis le : vendredi 18 janvier 2013 - 13:18:34
Dernière modification le : dimanche 31 mai 2015 - 13:22:35
Document(s) archivé(s) le : vendredi 19 avril 2013 - 04:02:41

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Mareike König. Frauenfussball und Gesellschaft in Deutschland seit 1900. 2006. 〈halshs-00777914〉

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