Richard Brinkley, De propositione (Summa logicae V, 1-5)

Résumé : Die " Summa logicae " des Richard Brinkley (fl. 1360) gehört zu den grossen realisten Logikhandbüchern, die in England von 1320-1330 an blühen. Man wird hier die Edition des " De propositione " finden, ein Text, in dem der Doctor antiquus, bevor sich dem Problem des "significatum propositonis" zuzuwenden, die Frage nach der Natur, den Orten und den Einteilungen des Propositionen betrachtet. Seine Theorie der mentalen Proposition als Ergebnis einer Zusammensetzung, nicht von Begriffen, sondern von den durch sie bezeichneten Sachen, erinnert an die des Walter Burley. Dieser aber, im Unterschied zu Brinkley, erweitert den Propositionsbegriff über die Sphäre der linguistischen Zeichen hinaus. Der vorliegenden Edition geht eine Einleitung voraus, die einen kurzen Blick über Brinkleys gesammte Propositionstheorie enthält.
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Journal articles
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Contributor : Laurent Cesalli <>
Submitted on : Friday, November 9, 2012 - 6:03:33 AM
Last modification on : Tuesday, July 3, 2018 - 11:25:51 AM

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Laurent Cesalli. Richard Brinkley, De propositione (Summa logicae V, 1-5). Archives d'histoire doctrinale et littéraire du Moyen Âge, Vrin, 2005, pp.203-254. ⟨10.3917/ahdlm.071.0203⟩. ⟨halshs-00750071⟩

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