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"Es war sehr schwer nach 1968 als Eurokommunistin": Emigration, Opposition und die Beziehungen zwischen der Partido Comunista de España und der SED

Résumé : In der DDR weilten mehrer spanische Emigrantengruppen. Bis zum 1968 hatten die Führungen der SED und der PCE enge wechselseitige Kontakten unterhalten. Die zahlreichen Spannungen während der 70er Jahre und die eurokommunistiche Entwicklung der PCE führten jedoch nicht zu einem Bruch. Einerseits verbanden die gemeinsamen Erfahrungen im Spanischen Bürgerkrieg die Aktivisten beiden Parteien ; andererseits waren die spanischen Kommunisten auf die finanzielle und moralische Unterstützung der Ostdeutschen angewiesen.
Document type :
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https://halshs.archives-ouvertes.fr/halshs-00647916
Contributor : Aurelie Denoyer <>
Submitted on : Saturday, December 3, 2011 - 3:13:18 PM
Last modification on : Wednesday, February 26, 2020 - 7:07:03 PM

Identifiers

  • HAL Id : halshs-00647916, version 1

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Citation

Aurelie Denoyer, Jose Fajaldo. "Es war sehr schwer nach 1968 als Eurokommunistin": Emigration, Opposition und die Beziehungen zwischen der Partido Comunista de España und der SED. Bruderparteien jenseits des Eisernen Vorhangs. Die Beziehungen der SED zu den kommunistischen Parteien West- und Südeuropas (1968 - 1989), Ch. Links Verlag, pp.186-202, 2011. ⟨halshs-00647916⟩

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